Drakenschnittmodell

Das Projektteam und ihr Grundkonzept

Das „Drakenschnittmodel“ wird als Diplomarbeit zweier Schüler, Robert LESER und Thomas SCHEU, der HTL Eisenstadt Abteilung Flugtechnik geleitet. Professoren, aber auch die Offiziere und Techniker des Bundesheers leisten dabei tatkräftigste Unterstützung indem sie Ideen wie auch handwerkliche Hilfe in das Projekt einfließen lassen.

Das Grundkonzept zum „Schnitt“ eines Saab Draken

Bevor die handwerklichen Arbeiten am Draken begonnen werden konnten, mussten die angehenden Techniker viele Stunden mit dem Studium verschiedener Baupläne verbringen um herauszufinden, wie, wo und in welchem Umfang der Draken „aufgeschnitten“ werden soll und vor allem könnte ohne die Festigkeit der Struktur zu gefährden und dem Besucher trotz allem den richtigen Einblick ins innere eines Kampfflugzeuges zu gewährleisten. Die rot markierten Flächen, in den von den Studenten selbst angefertigten und unten abgebildeten Skizzen, stellen die Beplankungen dar, die abgenommen werden sollten. Wie in der Vorderansicht dargestellt, sollte quasi ein Viertelschnitt durchgeführt werden. Die verschiedensten Leitungen sowie die Haupttanks sollten dabei freigelegt werden. So bekommt man den Einblick auf die Cockpitinstrumente und Seilzüge, die die hydraulischen Anlagen betätigen. Im Haupttank sind Lamellen eingebaut damit der Kraftstoff im Flug nicht zu schwappen beginnt, auch diese Details werden ersichtlich gemacht.

Die Skizzen zum Drakenschnitt

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